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Verpackungen für Food-Shops – was ist zu beachten?

Immer mehr Online-Shops steigen in den Lebensmittelbereich ein: ob Spezialitäten eines bestimmten Landes, Lebensmittel für eine spezielle Ernährungsweise oder Gourmet-Raritäten. Alle Händler stehen, besonders wenn Sie Ware selbst ein- oder umpacken, vor der Herausforderung, die perfekte Produktverpackung zu finden. Diese muss einerseits die Ware perfekt konservieren, andererseits günstig im Einkauf sein und idealerweise gut aussehen. Auch ist es gut, wenn der Verpackungsträger hinsichtlich Farbe, Form und Design möglichst individuell gestaltbar ist.

Welche Verpackungsarten gibt es?

Einer der verbreiteten Verpackungsträger ist Pappe. Für Lebensmittel eignet sich Pappe jedoch nur, wenn sie als reine Umverpackung dient und im Inneren noch ein Plastikbeutel ist. Außerdem ist Pappe alles andere als stabil, was sowohl bei Schutz, wie auch bei Wertigkeit massive Nachteile mit sich bringt.
Äußerst verbreitet sind heutzutage Kunststoffverpackungen. Doch immer mehr Verbraucher lehnen diese aus Umweltschutzgründen ab. Dazu kommt, dass Kunststoff keine hochwertige Wirkung ausstrahlt:
Ein echter Verpackungsklassiker kommt seit einigen Jahren wieder zurück: die Metallverpackung. Bereits zu Großmutters Zeiten wurden Pralinen oder Lebkuchen in Blechschachteln verpackt. Die Vorteile dieses Klassikers liegen auf der Hand: sehr hohe Stabilität wird mit Aromakonservierung und einem hochwertigen Look kombiniert.

Wie kann eine Metallverpackung gestaltet werden?

Heutige Produktionsmethoden ermöglichen es, Verpackungen aus Metall in einer Vielzahl von Formen herzustellen: ob rund, oval, quadratisch oder rechteckig, ob breit und flach oder schmal und hoch – den Wünschen des Lebensmittel-Händlers sind keine Grenzen gesetzt. Dies gilt auch für Farbe und Design: vom Nostalgie-Look, eventuell auch mit einer traditionellen Relief-Prägung, bis zur poppig-bunten Optik: alles ist möglich, was die Verkaufschancen für das Produkt erhöht. Im Gegensatz zu Großmutters Zeiten können heute jedoch auch problemlos Sichtfenster oder spezielle Aromaverschlüsse in die Verpackungen aus Blech integriert werden – ganz nach Bedarf des Kunden.
Fazit: Die Individualisierungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt; jeder Food-Online-Shop wird die richtige Metallverpackung finden bzw. kann sie individuell nach Bedarf herstellen lassen!


Die virtuelle Realität

Definiert wird die virtuelle Realität als Wahrnehmung der Wirklichkeit in einer virtuellen Umgebung, die von einem Computer geschaffen wurde. Obwohl seit Menschengedenken virtuelle Welten mit Hilfe von Illusionstechniken geschaffen wurden, sollte es bis in die 1990er Jahre hinein dauern, bis die virtuelle Realität in ihrer heutigen Form verwirklicht werden konnte. Und in vielen Bereichen ist diese Technologie aus dem Alltag gar nicht mehr wegzudenken, beispielsweise in der Werbung.

Die virtuelle Realität als Werbemittel

Zu den klassischen Werbemitteln wie etwa Anzeigen in Zeitungen, Plakate oder Werbespots sind für viele Unternehmen kleine Give-Aways unverzichtbar, um auf sich aufmerksam zu machen. Typischerweise denkt man dabei in erster Linie an Kugelschreiber, Notizblöcke oder Kalender. Doch so manches Unternehmen verschenkt mittlerweile auch gern eine bedruckte VR Brille, auf der beispielsweise das Logo und der Name des Unternehmens zu sehen sind. Bedrucken lassen sie dabei allerdings keine hochwertigen High-Tech-Brillen, sondern Cardboards, die aus Pappe hergestellt werden. Dadurch lässt sich dieses hochwertige Werbemittel noch zu einem günstigen und Vertretbaren Preis herstellen. Und umweltfreundlicher als ein Plastikkugelschreiber ist diese Brille allemal, was inzwischen auch immer mehr Verbraucher zu schätzen wissen.

Nachhaltigkeit als neuer Trend bei Werbemitteln

Denn bei einem Großteil der Verbraucher lässt sich feststellen, dass diese seit einigen Jahren ein besonderes Augenmerk auf ökologisches und soziales Engagement legen. Unternehmen, die sich nicht an diesen Trend anpassen, werden von ihren Kunden schlicht und ergreifend dadurch abgestraft, dass diese die Produkte nicht mehr kaufen. Die Firmenchefs sind also gut beraten, wenn sie das Markenimage ihres Unternehmens dadurch unterstützen, indem sie auf nachhaltige Werbemittel setzen. Eben auf Dinge wie Cardboards, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Das hat einen deutlich positiveren Effekt als beispielsweise billige Plastikteile, die in aller Regel ohnehin nur in Schubladen Staub ansetzen. Langfristig gesehen kann das sogar einen Umsatzwachstum bedeuten, weil dadurch einerseits die Beziehungen zu Stammkunden gestärkt werden und andererseits auch Neukunden gewonnen werden können. Denn bestehende Kunden, die von einem Werbemittel begeistert sind, empfehlen ein Unternehmen und seine Produkte wesentlich lieber weiter als solche, die eher unzufrieden sind.

Weitere Nutzungsmöglichkeiten der virtuellen Realität

Die virtuelle Realität lässt sich von Unternehmen aber noch auf weitere vielfältige Arten nutzen. Beispielsweise können können sie Kunden und Geschäftspartnern einen virtuellen Rundgang durch den Betrieb anbieten. Oder aber sie setzen VR bei internen Schulungen der Mitarbeiter ein. Letzteres empfiehlt sich insbesondere, wenn es um die Vermittlung von eher abstrakten Inhalten geht, die das Vorstellungsvermögen so manchen Teilnehmers überschreitet. Voraussetzung dafür ist jedoch die VR Entwicklung, wie sie von Profis angeboten wird. Diese stellen eine Virtual Reality Experience zusammen, die voll und ganz auf den Kunden zugeschnitten ist.


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