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Den Herausforderungen als Ladenbetreiber gewachsen sein: Diese Dinge sind wichtig

Wer heutzutage ein stationäres Geschäft und ein Ladenlokal betreibt, muss an viele Dinge denken, die ungemein wichtig sind. Denn nicht nur die bürokratischen Angelegenheiten sind hierbei wichtig, sondern auch etliche Nebensächlichkeiten, die sich aber als sehr wichtig und elementar herausstellen können und den Erfolg des kleinen Unternehmens letztlich ausmachen.

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Die größten Kreditkartenfirmen der Welt 

Viele Menschen wollen gar nicht mehr auf die verzichten und nutzen die Kreditkarte für unterschiedliche Zahlungen. Es gibt unterschiedliche Anbieter, die in diesem Artikel noch genauer beschrieben werden. Die Kreditkarte ist eine sehr gute Alternative zum Bargeld und eignet sich für unterschiedliche Geschäfte.

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E-Mail Marketing Tipps und Spam Ordner gerade am Anfang behutsam eine Symbiose eingehen

Der Begriff IPS bedeutet Intrusion-Prevention-Systeme. Sie schützen die Netzwerke und Computer vor Angriffen, welches automatisiert abläuft. Das klingt auf den ersten Blick super und hilfreich. Das ist es auch, denn so werden Spam-E-Mails wirklich entdeckt und isoliert. Als junger Blogbetreiber mit einer verkaufsorientierten Homepage, auf der Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden, möchte er neue Kunden finden. Dies ist mit E-Mail-Werbung oder Newsletter-Versand möglich. Gerade Marketing-Experten sprechen davon, die Werbe-E-Mails mindestens in Abständen von 6 Monaten an die Zielgruppe zu senden, damit der Onlineshop oder Blog nicht in Vergessenheit gerät. Nun ist es allerdings so, dass junge Blogs noch keine Reputationen bei den IPS haben. Sie müssen sich diese erst erarbeiten. Dies geht durch den Inhalt, der am Anfang bereits verschickt wird. Deswegen sind die Inhalte der E-Mails behutsam auszuwählen. Damit der Blogbetreiber dies allerdings dennoch automatisiert machen kann, ohne jeden einzelnen Kunden eine individuelle E-Mail schreiben zu müssen, sollte er einige Grundregeln beachten. Diese werden nachstehend kurz vorgestellt:

  • Inhalte besonders im ersten Monat bezüglich der E-Mails auswählen: Das schafft die Basis für eine gute Reputation gegenüber der IPS.
  • In den E-Mails nicht nur Bilder verschicken: Denn E-Mails von Spammern benutzen solche, um ihre Text-Inhalte hinter ihnen zu verstecken.
  • Darauf achten, dass die E-Mails einen Anteil an Text- und HTML-Inhalt enthalten. Denn Anti-Spam-Filter vergleichen die Inhalte von Text- und HTML-Inhalt.
  • Die Spam-Sprache sollte vermieden werden: Dazu gehören beispielsweise: „Viagra, Sie haben gewonnen, kostenlos, hier klicken, Ausverkauf“ etc.
  • Die Verwendung von Links, die von Werbe- und URL-Abkürzungsdiensten erzeugt werden, sollten vermieden werden. IP-Adressen in den Links sollten ebenso nicht verwendet werden. Denn beides nutzen die Spammer, um die Zielseiten zu
  • Es verschafft Vertrauen, wenn der Blogbetreiber einen Link zu seinen Datenschutzrichtlinien in der E-Mail einfügt. Das sind die sogenannten „Trust-Links“, die innerhalb einer E-Mail-Seriosität aufbaut.

Fernab von diesen Regeln sollten die Blogbetreiber auch an den Kunden selbst denken und nicht nur an die IPS. Haben sich die Kunden schließlich bereit erklärt, dass sie regelmäßig Werbe-E-Mails oder Newsletter erhalten möchten, sollte der Blogbetreiber die angekündigte Frequenz dieser einhalten. Er sollte dann beispielsweise nicht monatlich versprochenen Newsletter auf einmal wöchentlich verschicken. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Adressaten selbst Hand anlegen und die E-Mails in den Spam-Ordner verschieben oder direkt die E-Mail-Adressen blockieren.


Meine Webseite ist neu, aber keiner ruft an…

Endlich ist sie da, die neue Webseite. Sie haben einiges an Budget in die Hand genommen und viel Hirnschmalz ist geflossen. Sie haben wichtige Grafik-Entscheidungen getroffen, neue Fotos der Mitarbeiter machen lassen und mit den Textern stundenlang über die richtige Tonalität diskutiert. Aber – Keiner ruft an, das Postfach ist leer. Alles für die Katz? Mehr erfahren…


Typische Fehler im Online-Marketing

Das Internet bietet vor allem jenen Branchen und Dienstleistungen, deren Zielgruppen ein gesteigertes Informationsbedürfnis haben, eine Reihe von Vorteilen. Für nahezu jede Kampagne und jedes Ziel gibt es Kanäle, die unterschiedliche Herangehensweisen ermöglichen und dazu beitragen, das Werbebudget weitaus effektiver und zielgerichteter einzusetzen. Diese offenkundige Transparenz, die auch das Verhältnis zu Konkurrenten erschwert, kann sich aber auch als Sackgasse erweisen. Mehr erfahren…


Journalist werden – immer noch ein Traumberuf

Journalist ist sicherlich ein sehr interessanter Beruf, der auch Zukunft hat, denn schreiben kann man mit diesem Job für alle erdenklichen Medien. Allerdings muss das auch erst einmal gelernt sein, was heute nicht mehr nur über eine Hochschule geht, sondern auch indem man ein Fernstudium absolviert. Diese Form der Weiterbildung für den Beruf des Journalisten zu wählen hat den Vorteil, dass man während dem Fernstudium auch weiterhin ganz normal arbeiten kann, bis man dann fertig ist und seinen Abschluss bekommen hat, mit dem man dann auch als Journalist zu arbeiten beginnen kann. Nach Abschluss der Weiterbildung erhält man natürlich auch ein Diplom, mit dem man nachweisen kann, was man alles beherrscht.

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Bionade präsentiert: Wie bitte?

Aus Deutschland kommt leider nicht immer nur gute Werbung. Die meiste Werbung ist langweilig. Vom eigentlichen Ziel, dass sich Kunden einen Spot oder ähnliches merken – sei er nun, witzig, kurios oder sogar schockierend – sind viele Werbespot weit entfernt. Aber ab und Zug gibt es auch ein Highlight, wie z.B. der Werbespot von Bionade mit dem Titel „Wie bitte?“. Meiner Meinung nach einer der genialsten Werbespot der letzten Monate und vielleicht sogar Jahre! Mehr erfahren…


YouTube für Social Media Marketing nutzen

Das Videoportal YouTube wurde im Jahre 2005 gegründet und ist das bekannteste Video- und Musikportal der Welt. Für das Besuchen der Website und das Abrufen der dort angebotenen Inhalte ist weder etwas zu bezahlen, noch eine Registrierung notwendig. Angeboten werden vor allem Musikvideos, Filme, aber auch sogenannte Tutorials und Werbefilme. Vor allem letzteres wird immer wieder auch gerne im Social Media Marketing eingesetzt und eröffnet Unternehmern unterschiedlicher Branchen, aber auch spezialisierter Werbefachagenturen neue Werbeflächen. Mehr erfahren…


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