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Erfolg mit Online-Marketing: diese Tipps helfen

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Das Online-Marketing ist ein großes Feld, auf dem die Konkurrenz durchaus groß ist. Eine Online-Marketing-Weiterbildung ist sicher eine gute Sache. Aber auch ein Blick auf die wichtigsten Tipps kann helfen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich der Erfolg verbessern lässt.

Auch im Internet ist der Konkurrenzkampf groß und dieser muss natürlich im Blick behalten werden. Wer Erfolg haben möchte, der sollte sich auch die Zeit nehmen und schauen, womit die Bewerber erfolgreich sind. Die eigenen Ziele sollten direkt formuliert werden und zwar möglichst präzise. Es sollte sich immer um messbare Ziele handeln. Je detaillierter sie sind, umso besser ist es. Dabei ist es wichtig, unbedingt realistisch zu bleiben. Natürlich kann ein Blick auf die Mitarbeiter geworfen werden. Das ist sogar zu empfehlen, denn so kann Inspiration eingeholt werden.

SEO ist kein Geist

Die Suchmaschinenoptimierung ist im Online-Marketing einfach nicht zu unterschätzen und dennoch machen noch immer sehr viele Menschen den Fehler und beschäftigen sich damit nicht ausreichend. Wer jedoch Erfolg haben möchte, der muss auch in der Suchmaschine mit seinen Angeboten zu finden sein. Das beginnt bereits bei den Links auf anderen Webseiten und reicht bis hin zu guten Texten mit Mehrwert, die für die Suchmaschine wichtig sind. Es reicht übrigens nicht aus, die Webseite einmalig zu optimieren. Es handelt sich hierbei um eine Arbeit, die immer wieder durchgeführt werden muss. Die Pflege der Webseite ist nicht zu unterschätzen.

Werbung ist auch online das A und O

Marketing wird oft mit Werbung gleichgestellt, dabei handelt es sich um viel mehr. Tatsächlich ist die Werbung aber ein wichtiger Teil des Marketings. Wer diesen Effekt verinnerlicht hat, der dürfte auch schnell merken, dass es online zahlreiche Möglichkeiten für eine gute Werbung gibt. Doch was ist zu beachten? In den sozialen Netzwerken oder mit Werbung in den Suchmaschinen und auf den Webseiten, können unterschiedliche Zielgruppen erreicht werden. Diese sollten vorher definiert werden.

Es reicht nicht aus, einfach nur Werbung auf den Markt zu bringen. Diese sollte gut durchdacht sein. In einer Weiterbildung werden die Themen aufgegriffen und vertieft.


Dank einfacher Lösungen wie z.B. WooCommerce: Der Onlinemarkt boomt wie noch nie

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Das Internet existiert schon eine geraume Zeit und während die Anfänge noch sehr schleppend voran gingen und die Meisten das Netz eher sehr skeptisch ansahen, ist es heute unverzichtbar geworden. Und besonders für Unternehmer, wie aber auch für den Verbraucher. Die vergangenen  Monate vor allem zeigten auf, wie wichtig und unerlässlich das Internet als Quelle für alles und alle Wünsche war und noch immer ist.

Kein Unternehmen, keine Firma und auch kein noch so kleiner Betrieb und Dienstleistungsunternehmen aller Art, hat nicht auch zum stationären Handel einen Internetauftritt mit eigener Website des Unternehmens. Und einige haben schon sehr früh erkannt, wie wichtig das Onlinegeschäft sein kann. Denn als zweites Standbein neben dem stationären Geschäft, wie aber auch gänzlich als Geschäft mit Onlineshops, ist das Netz zum  Handelsplatz Nummer 1 expandiert. Der Onlinehandel boomt wie noch nie und die Tendenz ist zunehmend steigend.

Unternehmen setzen immer mehr auf das Onlinegeschäft

Der Unternehmer richtet sich grundlegend immer nach dem Kaufverhalten seiner Kunden. Das ist nicht nur im stationären Handel unabdingbar, sondern auch im Onlinegeschäft Gang und Gäbe. Die Zeiten in der Pandemie haben uns gezeigt, wie wichtig und essentiell das Internet sein kann und auch die Angebote der Unternehmen und Dienstleister, die sich für den Kunden offenbaren können.

Pfiffige Unternehmer hatten schon sehr früh das Gespür dafür, dass das Internet zu einer zusätzlichen und sehr ernst zu nehmenden Einnahmequelle werden könnte und investierten beispielsweise in eine WooCommerce Agentur als Hilfe zur Einrichtung der Verkaufsshops.  WooCommerce als Shopsystem ist vor allem deshalb beliebt, da es sich mit dem allseits beliebten und verbreiteten CMS WordPress sinndvoll verknüpfen lässt. Die Handhabe ist relativ einfach, dennoch macht es Sinn, zur Einrichtung eine professionelle WooCommerce Agentur heranzuziehen.

Webshops sind die Handelsplattform Nummer 1! Denn genau diese suchen Verbraucher mittlerweile zuerst auf, bevor sie sich in den stationären Handel, wenn überhaupt, begeben. Die Leichtigkeit und auch die Flexibilität, mit der die Suche nach Produkt A und Artikel Z auf diese Weise binnen weniger Minuten erledigt werden kann und auch die komplette Abwicklung von der Suche, der  Bestellung bis hin zu Bezahlung und Anlieferung der Produkte, sind mit die Gründe, warum Onlineshops boomen.

Ist der stationäre Handel aufs Abstellgleis verschoben?

Sicherlich ist es ein Einfaches und Leichtes, mal eben draußen unterwegs das Smartphone aus der Tasche zu holen, ins Internet zu gehen und auf die Schnelle das gewünschte Produkt zu bestellen. Doch dennoch bevorzugen viele den Kauf im Geschäft, vor Ort und das haptische Gefühl den Wunschartikel, bevor er gekauft werden soll, in den Händen zu haben. Sicherlich wird der Onlinehandel weiterhin expandieren und es werden sich höchstwahrscheinlich auch in Zukunft weitere Möglichkeiten für Verbraucher wie Anbieter ergeben, Waren, Artikel und Dienstleistungen an den Mann bringen, bzw. kaufen und bestellen zu können. Doch wie sehr der Offlinehandel dadurch in die Enge gedrängt werden wir und aufs Abstellgleis bugsiert wird, bleibt fraglich. Die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen und auch Schließungen der Geschäfte regional und überregional führten sicherlich dazu, dass der Onlineverkauf noch stärker genutzt wurde, als je zuvor, was nicht zuletzt auch die StartUp-Kultur in Deutschland belebt. Doch ob der reale Stadtbummel und die beleibten Shoppingtouren dadurch tatsächlich von der Bildfläche verschwinden werden, weiß niemand.


E-Mail Marketing Tipps und Spam Ordner gerade am Anfang behutsam eine Symbiose eingehen

Der Begriff IPS bedeutet Intrusion-Prevention-Systeme. Sie schützen die Netzwerke und Computer vor Angriffen, welches automatisiert abläuft. Das klingt auf den ersten Blick super und hilfreich. Das ist es auch, denn so werden Spam-E-Mails wirklich entdeckt und isoliert. Als junger Blogbetreiber mit einer verkaufsorientierten Homepage, auf der Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden, möchte er neue Kunden finden. Dies ist mit E-Mail-Werbung oder Newsletter-Versand möglich. Gerade Marketing-Experten sprechen davon, die Werbe-E-Mails mindestens in Abständen von 6 Monaten an die Zielgruppe zu senden, damit der Onlineshop oder Blog nicht in Vergessenheit gerät. Nun ist es allerdings so, dass junge Blogs noch keine Reputationen bei den IPS haben. Sie müssen sich diese erst erarbeiten. Dies geht durch den Inhalt, der am Anfang bereits verschickt wird. Deswegen sind die Inhalte der E-Mails behutsam auszuwählen. Damit der Blogbetreiber dies allerdings dennoch automatisiert machen kann, ohne jeden einzelnen Kunden eine individuelle E-Mail schreiben zu müssen, sollte er einige Grundregeln beachten. Diese werden nachstehend kurz vorgestellt:

  • Inhalte besonders im ersten Monat bezüglich der E-Mails auswählen: Das schafft die Basis für eine gute Reputation gegenüber der IPS.
  • In den E-Mails nicht nur Bilder verschicken: Denn E-Mails von Spammern benutzen solche, um ihre Text-Inhalte hinter ihnen zu verstecken.
  • Darauf achten, dass die E-Mails einen Anteil an Text- und HTML-Inhalt enthalten. Denn Anti-Spam-Filter vergleichen die Inhalte von Text- und HTML-Inhalt.
  • Die Spam-Sprache sollte vermieden werden: Dazu gehören beispielsweise: „Viagra, Sie haben gewonnen, kostenlos, hier klicken, Ausverkauf“ etc.
  • Die Verwendung von Links, die von Werbe- und URL-Abkürzungsdiensten erzeugt werden, sollten vermieden werden. IP-Adressen in den Links sollten ebenso nicht verwendet werden. Denn beides nutzen die Spammer, um die Zielseiten zu
  • Es verschafft Vertrauen, wenn der Blogbetreiber einen Link zu seinen Datenschutzrichtlinien in der E-Mail einfügt. Das sind die sogenannten „Trust-Links“, die innerhalb einer E-Mail-Seriosität aufbaut.

Fernab von diesen Regeln sollten die Blogbetreiber auch an den Kunden selbst denken und nicht nur an die IPS. Haben sich die Kunden schließlich bereit erklärt, dass sie regelmäßig Werbe-E-Mails oder Newsletter erhalten möchten, sollte der Blogbetreiber die angekündigte Frequenz dieser einhalten. Er sollte dann beispielsweise nicht monatlich versprochenen Newsletter auf einmal wöchentlich verschicken. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Adressaten selbst Hand anlegen und die E-Mails in den Spam-Ordner verschieben oder direkt die E-Mail-Adressen blockieren.


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