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E-Mail Marketing Tipps und Spam Ordner gerade am Anfang behutsam eine Symbiose eingehen

Der Begriff IPS bedeutet Intrusion-Prevention-Systeme. Sie schützen die Netzwerke und Computer vor Angriffen, welches automatisiert abläuft. Das klingt auf den ersten Blick super und hilfreich. Das ist es auch, denn so werden Spam-E-Mails wirklich entdeckt und isoliert. Als junger Blogbetreiber mit einer verkaufsorientierten Homepage, auf der Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden, möchte er neue Kunden finden. Dies ist mit E-Mail-Werbung oder Newsletter-Versand möglich. Gerade Marketing-Experten sprechen davon, die Werbe-E-Mails mindestens in Abständen von 6 Monaten an die Zielgruppe zu senden, damit der Onlineshop oder Blog nicht in Vergessenheit gerät. Nun ist es allerdings so, dass junge Blogs noch keine Reputationen bei den IPS haben. Sie müssen sich diese erst erarbeiten. Dies geht durch den Inhalt, der am Anfang bereits verschickt wird. Deswegen sind die Inhalte der E-Mails behutsam auszuwählen. Damit der Blogbetreiber dies allerdings dennoch automatisiert machen kann, ohne jeden einzelnen Kunden eine individuelle E-Mail schreiben zu müssen, sollte er einige Grundregeln beachten. Diese werden nachstehend kurz vorgestellt:

  • Inhalte besonders im ersten Monat bezüglich der E-Mails auswählen: Das schafft die Basis für eine gute Reputation gegenüber der IPS.
  • In den E-Mails nicht nur Bilder verschicken: Denn E-Mails von Spammern benutzen solche, um ihre Text-Inhalte hinter ihnen zu verstecken.
  • Darauf achten, dass die E-Mails einen Anteil an Text- und HTML-Inhalt enthalten. Denn Anti-Spam-Filter vergleichen die Inhalte von Text- und HTML-Inhalt.
  • Die Spam-Sprache sollte vermieden werden: Dazu gehören beispielsweise: „Viagra, Sie haben gewonnen, kostenlos, hier klicken, Ausverkauf“ etc.
  • Die Verwendung von Links, die von Werbe- und URL-Abkürzungsdiensten erzeugt werden, sollten vermieden werden. IP-Adressen in den Links sollten ebenso nicht verwendet werden. Denn beides nutzen die Spammer, um die Zielseiten zu
  • Es verschafft Vertrauen, wenn der Blogbetreiber einen Link zu seinen Datenschutzrichtlinien in der E-Mail einfügt. Das sind die sogenannten „Trust-Links“, die innerhalb einer E-Mail-Seriosität aufbaut.

Fernab von diesen Regeln sollten die Blogbetreiber auch an den Kunden selbst denken und nicht nur an die IPS. Haben sich die Kunden schließlich bereit erklärt, dass sie regelmäßig Werbe-E-Mails oder Newsletter erhalten möchten, sollte der Blogbetreiber die angekündigte Frequenz dieser einhalten. Er sollte dann beispielsweise nicht monatlich versprochenen Newsletter auf einmal wöchentlich verschicken. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Adressaten selbst Hand anlegen und die E-Mails in den Spam-Ordner verschieben oder direkt die E-Mail-Adressen blockieren.

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