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Einkommen über das Internet? Die Möglichkeiten im Überblick

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Die Möglichkeit mit verschiedenen Formen des Online Marketings ein Einkommen im Internet aufzubauen hat zu einem regelrechten Boom der Gründer im Internet geführt. Es sind aber nicht alleine die Unternehmer, die mit unterschiedlichen Werkzeugen und Möglichkeiten ein beständiges Einkommen über das Netz etablieren können. Eine eigene Homepage ist in vielen Fällen der wohl beste Schlüssel auf dem Weg zu diesem Ziel. Es gibt aber längst viele andere Möglichkeiten, wie mit der Hilfe von guter Vermarktung und klassischen Methoden aus dem Netz im Online Marketing Geld verdient werden kann.

Umfragen, E-Books und die eigenen Fähigkeiten zu Geld machen

Es ist nicht unbedingt nur die eigene Vermarktung von Inhalten im Netz, mit der sich Geld verdienen lässt. Viele Unternehmen nutzen das breite Interesse im Internet, um beispielsweise Analysen der Märkte durchzuführen oder sich auf die Suche nach Stimmen von Verbrauchern zu machen. Eines der ältesten Beispiele für das passive Einkommen aus dem Internet beschäftigt sich daher mit den vielen Arten von Umfragen, die hier angeboten werden. Dabei bieten die Umfrage-Institute Befragungen zu aktuellen Themen aber auch zu grundsätzlichen Verbraucheraspekten an. In der Regel gibt es pro Umfrage einen kleinen Geldbetrag. Wer bei mehreren Instituten angemeldet ist und mehrere Umfragen pro Tag macht, kann sich hier schon ein gutes Einkommen aufbauen, das sich in der Regel ganz nebenbei erwirtschaften lässt.

Auch die eigenen Fähigkeiten können bei der Suche nach einer Einkommensquelle im Netz eine interessante Rolle spielen. Designer und Texter sind heute ebenso gefragt wie Programmierer. Selbst neben der Arbeit lassen sich auf unterschiedlichen Portalen kleine und große Aufträge finden, die sich auch in der Freizeit einfach nebenher erledigen lassen. Gerade dann, wenn man also ein Talent in diesem Bereich hat, sollte man sich die entsprechenden Auftraggeber angucken.

Affiliate Marketing als Basis für echtes passives Einkommen

Die Möglichkeit mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen kann zu einem echten passiven Einkommen führen. Der Schlüssel dafür ist das sogenannte Affiliate Marketing. In den guten Inhalten auf der eigenen Seite werden Links zu ausgewählten Partnern oder anderen Angeboten platziert. Klickt nun ein Besucher auf diesen Link und kauft etwas in dem Shop eines Partners, erhält man als Betreiber der Webseite eine Provision für die Vermittlung. Die Branchen, in denen diese Partner zu finden sind, sind darüber hinaus umfassend. Vom Online Casinos bis zum Shop für Luxusmode finden sich allerlei Links und Affilaite Partner, die sich ganz einfach auf jeder erdenklichen Webseite unterbringen lassen.

Das macht das Affiliate Marketing zu einer der besten Möglichkeiten, wenn man mit der eigenen Seite im Internet einen Verdienst aufbauen möchte. Je besser dabei die eigene Seite ist, desto höher sind die Chancen auf hohe Verdienste, die im Laue der Zeit immer weiter steigen können.


Gestaltung einer Webseite

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Eine Webseite kann unterschiedliche Funktionen haben. Manche Webseiten werden für Informationen besucht, andere werden für die eigene Unterhaltung genutzt und andere dienen für die Vermarktung von Produkten.

Genau auf diesen Webseiten ist es wichtig, dass sie gut gestaltet sind, da sonst die Besucher schnell ihr Interesse verlieren.

Wenn also ein Unternehmen eine Webseite erstellt, sollten sie darauf achten, dass die Startseite interessant und ansprechend wirkt.

Startseite

Auf der Startseite einer Webpage sollten die wichtigsten Informationen zu sehen und sie sollte ansprechend gestaltet sein. Das heißt, dass das Design im Allgemeinen gut aussieht und es nicht zu überfüllt ist. Meistens ist es sogar empfehlenswert, wenn im oberen Bereich der Seite ein Imagefilm vom Unternehmen in Dauerschleife läuft, da visuelle und bewegende Bilder immer das Interesse von Besuchern wecken.

So bekommen sie zudem direkt Informationen darüber, was das Unternehmen macht und müssen sich keine Texte durchlesen.

Anschließend sollten auf der Startseite Reiter zu finden sein, die weitere Informationen über das Unternehmen geben. Wichtig sind die wichtigen und interessanten Informationen wie Produkte, Kontakt, Öffnungszeiten etc.

Die Farbe des Hintergrunds der Seite ist ebenfalls wichtig, da bestimmte Farben das Interesse wecken. Dies sind vor allem helle Farben.

Benutzerfreundlichkeit

Die Webseite sollte einfach zu bedienen sein, vor allem für Menschen, die sich mit dem Internet nicht so gut auskennen. Es sollten klare Informationen und weiterführende Reiter verfügbar sein, sodass jeder Mensch die Webseite versteht.

Bei der Programmierung der Seite ist es zudem wichtig, dass die einzelnen Ladezeiten schnell funktionieren und die Seite nicht überprogrammiert ist.

Viele Webseiten haben einfach das Problem, das zu viele Informationen auf einer Seite sind. Niemand möchte so viele Informationen auf einer Seite sehen und es ist deutlich besser, wenn diese Informationen auf verschiedenen Seiten zu finden sind.

Zudem macht es keinen Sinn und einen schlechten Eindruck, wenn manche Seiten noch nicht beschrieben sind. Dies kommt ebenfalls bei sehr vielen Webseiten vor. Besucher möchten Informationen zu einem Thema nachgelesen und auf der Seite steht einfach, dass die Beschreibung noch folgt. Noch schlimmer ist es, wenn manche Seiten nicht erreicht werden können, da sie noch nicht eingebaut wurden.

Dies zeigt Unprofessionalität und sollte unbedingt vermieden werden. Der Besucher denkt sofort, dass das Unternehmen unseriös und schlecht ist, wenn solche Probleme aufkommen.


Erfolg mit Online-Marketing: diese Tipps helfen

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Das Online-Marketing ist ein großes Feld, auf dem die Konkurrenz durchaus groß ist. Eine Online-Marketing-Weiterbildung ist sicher eine gute Sache. Aber auch ein Blick auf die wichtigsten Tipps kann helfen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich der Erfolg verbessern lässt.

Auch im Internet ist der Konkurrenzkampf groß und dieser muss natürlich im Blick behalten werden. Wer Erfolg haben möchte, der sollte sich auch die Zeit nehmen und schauen, womit die Bewerber erfolgreich sind. Die eigenen Ziele sollten direkt formuliert werden und zwar möglichst präzise. Es sollte sich immer um messbare Ziele handeln. Je detaillierter sie sind, umso besser ist es. Dabei ist es wichtig, unbedingt realistisch zu bleiben. Natürlich kann ein Blick auf die Mitarbeiter geworfen werden. Das ist sogar zu empfehlen, denn so kann Inspiration eingeholt werden.

SEO ist kein Geist

Die Suchmaschinenoptimierung ist im Online-Marketing einfach nicht zu unterschätzen und dennoch machen noch immer sehr viele Menschen den Fehler und beschäftigen sich damit nicht ausreichend. Wer jedoch Erfolg haben möchte, der muss auch in der Suchmaschine mit seinen Angeboten zu finden sein. Das beginnt bereits bei den Links auf anderen Webseiten und reicht bis hin zu guten Texten mit Mehrwert, die für die Suchmaschine wichtig sind. Es reicht übrigens nicht aus, die Webseite einmalig zu optimieren. Es handelt sich hierbei um eine Arbeit, die immer wieder durchgeführt werden muss. Die Pflege der Webseite ist nicht zu unterschätzen.

Werbung ist auch online das A und O

Marketing wird oft mit Werbung gleichgestellt, dabei handelt es sich um viel mehr. Tatsächlich ist die Werbung aber ein wichtiger Teil des Marketings. Wer diesen Effekt verinnerlicht hat, der dürfte auch schnell merken, dass es online zahlreiche Möglichkeiten für eine gute Werbung gibt. Doch was ist zu beachten? In den sozialen Netzwerken oder mit Werbung in den Suchmaschinen und auf den Webseiten, können unterschiedliche Zielgruppen erreicht werden. Diese sollten vorher definiert werden.

Es reicht nicht aus, einfach nur Werbung auf den Markt zu bringen. Diese sollte gut durchdacht sein. In einer Weiterbildung werden die Themen aufgegriffen und vertieft.


Dank einfacher Lösungen wie z.B. WooCommerce: Der Onlinemarkt boomt wie noch nie

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Das Internet existiert schon eine geraume Zeit und während die Anfänge noch sehr schleppend voran gingen und die Meisten das Netz eher sehr skeptisch ansahen, ist es heute unverzichtbar geworden. Und besonders für Unternehmer, wie aber auch für den Verbraucher. Die vergangenen  Monate vor allem zeigten auf, wie wichtig und unerlässlich das Internet als Quelle für alles und alle Wünsche war und noch immer ist.

Kein Unternehmen, keine Firma und auch kein noch so kleiner Betrieb und Dienstleistungsunternehmen aller Art, hat nicht auch zum stationären Handel einen Internetauftritt mit eigener Website des Unternehmens. Und einige haben schon sehr früh erkannt, wie wichtig das Onlinegeschäft sein kann. Denn als zweites Standbein neben dem stationären Geschäft, wie aber auch gänzlich als Geschäft mit Onlineshops, ist das Netz zum  Handelsplatz Nummer 1 expandiert. Der Onlinehandel boomt wie noch nie und die Tendenz ist zunehmend steigend.

Unternehmen setzen immer mehr auf das Onlinegeschäft

Der Unternehmer richtet sich grundlegend immer nach dem Kaufverhalten seiner Kunden. Das ist nicht nur im stationären Handel unabdingbar, sondern auch im Onlinegeschäft Gang und Gäbe. Die Zeiten in der Pandemie haben uns gezeigt, wie wichtig und essentiell das Internet sein kann und auch die Angebote der Unternehmen und Dienstleister, die sich für den Kunden offenbaren können.

Pfiffige Unternehmer hatten schon sehr früh das Gespür dafür, dass das Internet zu einer zusätzlichen und sehr ernst zu nehmenden Einnahmequelle werden könnte und investierten beispielsweise in eine WooCommerce Agentur als Hilfe zur Einrichtung der Verkaufsshops.  WooCommerce als Shopsystem ist vor allem deshalb beliebt, da es sich mit dem allseits beliebten und verbreiteten CMS WordPress sinndvoll verknüpfen lässt. Die Handhabe ist relativ einfach, dennoch macht es Sinn, zur Einrichtung eine professionelle WooCommerce Agentur heranzuziehen.

Webshops sind die Handelsplattform Nummer 1! Denn genau diese suchen Verbraucher mittlerweile zuerst auf, bevor sie sich in den stationären Handel, wenn überhaupt, begeben. Die Leichtigkeit und auch die Flexibilität, mit der die Suche nach Produkt A und Artikel Z auf diese Weise binnen weniger Minuten erledigt werden kann und auch die komplette Abwicklung von der Suche, der  Bestellung bis hin zu Bezahlung und Anlieferung der Produkte, sind mit die Gründe, warum Onlineshops boomen.

Ist der stationäre Handel aufs Abstellgleis verschoben?

Sicherlich ist es ein Einfaches und Leichtes, mal eben draußen unterwegs das Smartphone aus der Tasche zu holen, ins Internet zu gehen und auf die Schnelle das gewünschte Produkt zu bestellen. Doch dennoch bevorzugen viele den Kauf im Geschäft, vor Ort und das haptische Gefühl den Wunschartikel, bevor er gekauft werden soll, in den Händen zu haben. Sicherlich wird der Onlinehandel weiterhin expandieren und es werden sich höchstwahrscheinlich auch in Zukunft weitere Möglichkeiten für Verbraucher wie Anbieter ergeben, Waren, Artikel und Dienstleistungen an den Mann bringen, bzw. kaufen und bestellen zu können. Doch wie sehr der Offlinehandel dadurch in die Enge gedrängt werden wir und aufs Abstellgleis bugsiert wird, bleibt fraglich. Die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen und auch Schließungen der Geschäfte regional und überregional führten sicherlich dazu, dass der Onlineverkauf noch stärker genutzt wurde, als je zuvor, was nicht zuletzt auch die StartUp-Kultur in Deutschland belebt. Doch ob der reale Stadtbummel und die beleibten Shoppingtouren dadurch tatsächlich von der Bildfläche verschwinden werden, weiß niemand.


E-Mail Marketing Tipps und Spam Ordner gerade am Anfang behutsam eine Symbiose eingehen

Der Begriff IPS bedeutet Intrusion-Prevention-Systeme. Sie schützen die Netzwerke und Computer vor Angriffen, welches automatisiert abläuft. Das klingt auf den ersten Blick super und hilfreich. Das ist es auch, denn so werden Spam-E-Mails wirklich entdeckt und isoliert. Als junger Blogbetreiber mit einer verkaufsorientierten Homepage, auf der Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden, möchte er neue Kunden finden. Dies ist mit E-Mail-Werbung oder Newsletter-Versand möglich. Gerade Marketing-Experten sprechen davon, die Werbe-E-Mails mindestens in Abständen von 6 Monaten an die Zielgruppe zu senden, damit der Onlineshop oder Blog nicht in Vergessenheit gerät. Nun ist es allerdings so, dass junge Blogs noch keine Reputationen bei den IPS haben. Sie müssen sich diese erst erarbeiten. Dies geht durch den Inhalt, der am Anfang bereits verschickt wird. Deswegen sind die Inhalte der E-Mails behutsam auszuwählen. Damit der Blogbetreiber dies allerdings dennoch automatisiert machen kann, ohne jeden einzelnen Kunden eine individuelle E-Mail schreiben zu müssen, sollte er einige Grundregeln beachten. Diese werden nachstehend kurz vorgestellt:

  • Inhalte besonders im ersten Monat bezüglich der E-Mails auswählen: Das schafft die Basis für eine gute Reputation gegenüber der IPS.
  • In den E-Mails nicht nur Bilder verschicken: Denn E-Mails von Spammern benutzen solche, um ihre Text-Inhalte hinter ihnen zu verstecken.
  • Darauf achten, dass die E-Mails einen Anteil an Text- und HTML-Inhalt enthalten. Denn Anti-Spam-Filter vergleichen die Inhalte von Text- und HTML-Inhalt.
  • Die Spam-Sprache sollte vermieden werden: Dazu gehören beispielsweise: „Viagra, Sie haben gewonnen, kostenlos, hier klicken, Ausverkauf“ etc.
  • Die Verwendung von Links, die von Werbe- und URL-Abkürzungsdiensten erzeugt werden, sollten vermieden werden. IP-Adressen in den Links sollten ebenso nicht verwendet werden. Denn beides nutzen die Spammer, um die Zielseiten zu
  • Es verschafft Vertrauen, wenn der Blogbetreiber einen Link zu seinen Datenschutzrichtlinien in der E-Mail einfügt. Das sind die sogenannten „Trust-Links“, die innerhalb einer E-Mail-Seriosität aufbaut.

Fernab von diesen Regeln sollten die Blogbetreiber auch an den Kunden selbst denken und nicht nur an die IPS. Haben sich die Kunden schließlich bereit erklärt, dass sie regelmäßig Werbe-E-Mails oder Newsletter erhalten möchten, sollte der Blogbetreiber die angekündigte Frequenz dieser einhalten. Er sollte dann beispielsweise nicht monatlich versprochenen Newsletter auf einmal wöchentlich verschicken. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Adressaten selbst Hand anlegen und die E-Mails in den Spam-Ordner verschieben oder direkt die E-Mail-Adressen blockieren.


Outsourcing im Internet: Diese Webseiten nehmen euch Arbeit ab 

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Mit „Outsourcing“ bezeichnet man die Auslagerung von verschiedenen Aufgaben oder Prozessen, die innerhalb eines Unternehmens an der Tagesordnung stehen. Diese werden in einem solchen Zuge an einen externen Dienstleister weitergegeben und die outsourcende Firma hierdurch Arbeit abgenommen. Einfaches Beispiel für ein besseres Verständnis: Bereits bei der Weitergabe des Jahresabschlusses oder der Erstellung einer Bilanz an einen Steuerberater handelt es sich um Outsourcing.

Dieses Prinzip ist in der Geschäftswelt längt verankert weshalb im Internet mittlerweile zahlreiche Anbieter existieren, die Aufgaben oder Prozesse weitergegeben haben möchten. Wer sich hierüber eingehender informieren möchte, dem helfen ganz bestimmt entsprechende Bewertungen und Erfahrungsberichte auf dem Vergleichsportal von DeCollected.reviews.

Vor- und Nachteile von Outsourcing

Die Auslagerung von festgelegten Aufgabenbereichen wird nicht ausschließlich von Vorteilen begleitet. Festhalten kann man jedoch schon, dass die Nachteile des Outsourcings dank verschiedener Services im Internet in der Regel schnell in den Hintergrund rücken und die Vorteile letztendlich überwiegen.

Sofern Outsourcing gezielt und schlau umgesetzt wird, beispielsweise um einen Online-Shop mit all seinen Arbeitsprozessen zu optimieren, dann kann sich hier durchaus schnell eine positive Wirkung auf den Erfolg feststellen lassen. Doch was genau sind denn die Vor- und Nachteile von Outsourcing?

Vorteile

  • es lässt sich viel Zeit einsparen
  • man kann sich auf das Kerngeschäft konzentrieren
  • ausgewählte Workflows können verbessert werden
  • die Unternehmensstruktur kann flexibler gestaltet werden
  • das Portfolio der eigenen Angebote kann vergrößert werden

Nachteile

  • eine gewisse Abhängigkeit von einer anderen Firma entsteht
  • mit dieser stellt sich ein erhöhter Kommunikationsbedarf ein
  • man hat das Gefühl nicht mehr die volle Kontrolle zu haben
  • professionelle Experten können viel Geld kosten

Welche Aufgabenfelder lassen sich outsourcen?

Grundsätzlich kann man als Unternehmens so ziemlich jede Aufgabe an einen externen Dienstleister weitergeben. Überaus sinnvoll ist es natürlich ausschließlich jegliche Tätigkeiten selbst zu übernehmen, die auch am besten beherrscht werden.

Aufgabenbereiche, die eher nicht so kompetent und professionell erledigt werden können, diese sollte man für eine Steigerung der Effizienz tatsächlich an ausgewiesene und versierte Experten outsourcen. Nachfolgend ein paar Beispiele, die man absolut problemlos weitergeben kann.

  • Betreuung von Social Media-Kanälen
  • Buchhaltung und Steuerangelegenheiten
  • Erstellung von Content
  • Kundenservice
  • Logistik
  • Marketing
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Technischer Support

Wie weiter oben bereits erwähnt existieren heute viele Anbieter, die sich als Ansprechpartner bezüglich Outsourcing zur Verfügung stellen. Immerhin sind auch diese als Dienstleister aktiv, die ihre Firmen durch erfolgreiche Kooperationen am Leben erhalten. Zu diesen gehören etwa Bielenberg.biz und sevDesk, aber auch outsourcing4work und twago.

Eine Übersicht über weitere Alternativen lässt sich mit einem Besuch auf dem Vergleichsportal von Collected.de erhalten, wo man mehr über die gegenwärtig aktiven Anbieter in Erfahrungen bringen kann.


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