Startseite

IMG | Internet Marketing Guide

Aktuelle Artikel

Vorteile eines korrekten Steuerausweises

Im Marketing spielen verschiedene Aspekte eine Rolle, um sich als Unternehmen werbewirksam darstellen zu können. In diesem Zusammenhang spielt vor allem das Thema Transparenz eine große Rolle. Kunden möchten gerne mit klaren Verhältnissen konfrontiert werden. Damit man sich aber diesbezüglich auch einen Namen machen kann, muss man es werbewirksam nach außen verkaufen. Der Bezug zum Marketing muss also auch in verschiedenen Bereichen bedacht werden. Selbst vor so unerklärlichen Dingen, wie etwa einer Steuer ID, braucht man den Bezug zum Marketing. Auch sie muss beim Außenauftritt des Unternehmens klar kommuniziert werden. Diesbezüglich herrschen auch gesetzliche Vorschriften. Beispiele dafür gibt es zwar viele, eines wollen wir an dieser Stelle jedoch klar voranstellen. Wenn man etwa ein Unternehmen eröffnet und dieses im World Wide Web bewirbt bzw. einen Online-Shop darauf einrichten möchte, dann müssen bestimmte Daten veröffentlicht werden.

Gesetzliche Bestimmungen im Marketing-Konzept beachten

In Österreich sind diese Erfordernisse zum Beispiel im E-Commerce Gesetz festgehalten. Unter den Daten, die darauf veröffentlicht werden müssen, befinden sich zum Beispiel die Vorschriften über steuerliche Informationen. Dazu müssen etwa bei Unternehmen, die im internationalen Geschäft tätig werden, auch Steuernummern veröffentlicht werden. Die Steuer ID ist hier ebenso zu veröffentlichen wie etwa die Umsatzsteuer-ID. Beide Nummern müssen in einer speziellen Abschrift veröffentlicht werden.

Marketing der Zukunft gestalten

Das Marketing profitiert davon in einer besonderen Art und Weise. Unternehmen, die davon ebenso profitieren sind die Kunden des Unternehmens, weil man durch erhöhte Transparenz auch bestimmte Sachverhalte annehmen kann. Diesbezüglich erscheint es auch sinnvoll zu sein, dies klar in der Botschaft zu vervollständigen. Es wird sich positiv auf die Auftragslage auswirken können. Das Marketing der Zukunft hat sich besonders auf diese Herausforderungen einzustellen. Wer sich in dieser Hinsicht nachhaltig an eine fachkundige Agentur bindet, wird langfristig von dieser Geschäftsbeziehung profitieren können. Das Marketing als Zusammenarbeit mit einer Agentur zu kombinieren, bringt für den Unternehmer viele Vorteile. Vor allem kann der Webseiten-Auftritt professionell gestaltet werden. Diesbezüglich wird nicht nur sichergestellt, dass die Agenden professionell dem gesetzlichen Rahmen entsprechen, sondern auch ermöglicht, dass das Design stimmig ist. Schließlich heißt professionelles Marketing nicht nur, dass man den gesetzlichen Ansprüchen Genüge tun muss. Wer langfristig denken möchte, muss auch entsprechend handeln.


Gutes Betriebsklima zahlt sich aus

Ein gutes Betriebsklima zahlt sich enorm aus. Die Zufriedenheit der Angestellten und Mitarbeiter ist ein Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte. Ein Chef, der nur an Umsatz und Gewinn orientiert ist und nicht auch das Betriebsklima im Auge behält, wird irgendwann scheitern. Warum? Weil die Mitarbeiter motiviert werden müssen, erstklassige Arbeit zu leisten. Am besten sie brennen für das Unternehmen und identifizieren sich damit.

Ein rein pragmatisches Verhältnis zwischen Chef, Vorstand und den einzelnen Mitarbeitern jeder Stufe ist nicht förderlich für das Wachstum des Unternehmens.

Erfolgreiche Unternehmen setzen auf ihre Mitarbeiter und wissen, dass nur im Team Geschichte geschrieben werden kann.

Was kann man für die Mitarbeiter tun?

Viele Inhaber einer Firma und Vorstände haben sicher sehr viel im Blick, aber an das Wohl der Mitarbeiter zu denken, das fällt schon manchmal schwer. Sie verdienen ja eh ihr Geld mit der Arbeit, denken viele. Der Fokus richtet sich dann meist auf mehr Umsatz, mehr Gewinn, Expandieren und sich steigern. Aber diese Ziele können nur erreicht werden, wenn alle an einem Strang ziehen und das tun sie nur, wenn sie einen Grund dafür haben.

Wichtig ist also den Mitarbeitern eine Art Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln. Die Firma soll ihr zweites Zuhause sein, in dem sie sich auch wohl fühlen. Der Identifikationsfaktor spielt eine wichtige Rolle. Daher ist es schon mal hilfreich, wenn die Mitarbeiter im Kundendienst alle eine Firmenkleidung bekommen, die meist aus einheitlichen Looks wie farbigen Polo-Shirts mit Firmenemblem und farblich passenden Hosen besteht.

Das ist nicht nur für die Kunden ein leicht verständliches Signal und hilft bei der Einordnung, wer zum Service gehört. Es hilft auch den Mitarbeitern von privat auf Arbeit und Identifikation mit der Firma umzustellen. Wichtig ist aber auch, dass es Kleidung ist, in der jeder sich wohlfühlt und nicht verkleidet.

Natürlich muss nicht eine ganze Belegschaft im Einheitslook herumlaufen, aber überall dort, wo es Kundenkontakte gibt, macht sie Sinn.

Zu der Kleidung, die gestellt werden sollte, kommen andere Gegenstände, die in den Farben der Firma gestaltet sein dürfen und mit dem Firmenlogo versehen. Das können Büroartikel sein, Deko-Gegenstände fürs Büro, Maskottchen, Autoaufkleber. Der Mitarbeiter kann sich ruhig ein bisschen fühlen wie der Fan eines Fußballvereines.

Gemeinschaftsgefühl steigern

Lieblose Betriebsausflüge, lästige Weihnachtsfeiern – all diese Aktionen führen nicht dazu, dass die Mitarbeiter einer Firma ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln. Und das liegt oft nur an der schlechten Organisation dieser Events. Man muss seinen Mitarbeitern etwas besonderes bieten, was noch nicht einmal viel Geld kosten muss.

Es kommt eher auf die Einstellung an. Wer als Chef hier einfach überfordert ist, kann sich von vielerlei Coaches beraten lassen. Auch bei der Eventplanung für Firmen-Events gibt es viele Profis, die weiterhelfen können.

Das Gemeinschaftsgefühl kann nur gesteigert werden, wenn die Mitarbeiter eine Chance haben, sich besser kennenzulernen und gemeinsam etwas erleben. Das darf man nicht alles dem Zufall überlassen. Einfach Feste veranstalten und darauf zu hoffen, dass alle sich amüsieren, klappt meist nicht. So bilden sich unliebsame Grüppchen und oft wird sogar Mobbing gefördert.

Es darf bei den Events kleine Unterhaltungsspiele geben, in denen Teams gegeneinander antreten. Wobei in den Teams nicht die Personen zusammenspielen sollten, die sich eh schon kennen.

Man sollte ein wenig Programm parat haben für die Events, aber auch  Zeit zum Plauschen und Entspannen lassen. Es ist wichtig, das richtige Maß zu finden, aus unkompliziertem Beisammensein und Unterhaltung oder Anregung.

Im Sommer darf wenigstens einmal ein gemeinsames Barbecue auf dem Plan stehen. Das kann herrlich locker und leger geplant sein. Indem man z.B. nach der gemeinsamen Anreise an einen gebuchten oder speziell ausgesuchten Ort, mit dem ausklappbaren Bollerwagen loszieht und ein Picknick vor Ort veranstaltet.

Wichtig ist hierbei aber wirklich, alles gut durchzuorganisieren und bei der Wahl von Speisen und Getränke, Vorlieben und Befindlichkeiten der Gäste zu berücksichtigen. Zum unkomplizierten Grill-Event darf noch eine Catering-Firma hinzugebucht werden, die all das liefert, was man nicht schnell vor Ort am Grill zubereiten oder servieren kann.

Die Veranstaltungen sollten einfach die Handschrift des Unternehmens tragen und die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen fördern.

Kleine Gadgets, wie Biergläser zum Mitnehmen mit Firmenaufdruck machen sich imemr gut und bleiben positiv im Gedächtnis.


Kosmetikprodukte direkt aus der Natur optimal vermarkten

Naturkosmetik liegt im Trend. Die Hersteller der Pflanzenkosmetik profitieren von dem wachsenden Bewusstsein der Menschen gegenüber nachhaltigen Produkten. Darüber hinaus entscheiden sich immer mehr Verbraucher bewusst für Naturkosmetik, weil sie deutlich schonender zur Haut ist und die Hersteller auf bedenkliche Inhaltsstoffe verzichten. Trotz der hohen Nachfrage ist es aber mit dem Aspekt, dass es sich um ein Naturprodukt handelt, nicht getan. Auch hier müssen die Hersteller um jeden Kunden kämpfen, denn die Konkurrenz nimmt stetig zu.

Eine gute und nachhaltige Vermarktungsstrategie ist wichtig, um auf dem Naturkosmetikmarkt dauerhaft ein Produkt erfolgreich zu etablieren. Vermarktungsmöglichkeiten gibt es viele, die sowohl im Online- als auch im Offlinebereich richtig genutzt werden wollen. Mittlerweile konzentrieren sich die meisten Naturkosmetikmarken auf die Online-Vermarktung und das aus gutem Grund. Das digitale Marketing bietet den Vorteil, dass es überregional ist und somit weitaus mehr Menschen erreichen kann, als es bei analoger Werbung der Fall ist. Weiterhin lässt sie sich besonders effizient einsetzen, denn sie kann so gestaltet werden, dass sie gezielt an die Zielgruppe ausgeliefert wird. Die Streuverluste sind hier erfahrungsgemäß deutlich geringer als dies bei klassischen Anzeigen im Offlinebereich zum Beispiel der Fall ist.

Große Konzerne bleiben harte Konkurrenz

Die größte Herausforderung bei der Vermarktung der Naturkosmetik ist es aber auch weiterhin, sich gegenüber den großen Marken durchzusetzen. Gerade bekannte Kosmetikmarken, die sich seit Jahrzehnten auf dem Markt halten, haben einen Vertrauensvorsprung gegenüber den Newcomern. Das sorgt natürlich auch dafür, dass die Unternehmen ganz andere Möglichkeiten für ihr Marketing haben. So können sie mit einem deutlich höheren Tempo agieren und ihre Strategien professioneller umsetzen als es bei den kleineren Marken der Fall ist. Das beschert ihnen natürlich schnell einen attraktiven Vorsprung.

Dazu kommt, dass die großen Marken längst die Chancen der Digitalisierung erkannt und eben auch verstanden haben, dass es sich hierbei keineswegs mehr um Zukunftsmusik handelt. Doch auch für die Newcomer bietet das digitale Marketing attraktive Möglichkeiten, denn in kaum einem anderen Bereich lässt sich mit einem solch geringen Budget so viel erreichen. Allerdings sind auch die Ansprüche, die an die Naturkosmetik letztlich auch bei der Werbung gestellt werden, groß. So wünschen sich die Verbraucher in erster Linie Ehrlichkeit und Authentizität.

Es muss ersichtlich sein, dass Naturkosmetik wirklich nachhaltig und natürlich ist und dass es sich hierbei nicht nur um eine leere Floskel handelt. Gleichzeitig fordert die Zielgruppe Transparenz. Sie möchte so viel wie möglich über die Marke und die Produkte selbst erfahren.

Webseite bleibt eine der wichtigsten Grundlagen

Um das Informationsbedürfnis zu decken und die Produkte der Zielgruppe so gut wie möglich vorzustellen, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Die Beliebteste ist dabei gerade im Online Marketing für die Naturkosmetikhersteller auch weiterhin die eigene Webseite. Zweifelsohne ist die Webseite eine der Grundlagen, um die Naturkosmetikprodukte digital bestmöglich vermarkten zu können. Doch auch hier kommt es auf Professionalität und Individualität an. Die Zeiten, in denen eine einfache Seite, die mit dem Homepage-Baukasten zusammengestellt wurde, reichte, sind heute vorbei. Stattdessen wird auf harmonische Designs mit höchstmöglicher Ausdrucksstärke gesetzt.

Zu einer guten Webseite gehört neben einem ansprechenden Design der richtige Inhalt. Sowohl Texte als auch Bilder und Videos können für die Übermittlung von verschiedenen Informationen und Fakten zur Marke genutzt werden. Informativer Content ist heute wichtiger denn je, denn er zeigt zum einen, dass die Naturkosmetikmarke das Potenzial eines Experten hat und er schafft zum anderen Vertrauen. So können über den Content hilfreiche Tipps zu Gesundheit und Pflege vermittelt werden.

Die Website ist aber nur die eine Seite der Medaille. Sie muss natürlich auch bestmöglich vermarktet werden. Zudem muss die Zielgruppe auf die Webseite aufmerksam gemacht werden. Das ist beispielsweise über die sozialen Netzwerke sehr gut möglich. Facebook und Instagram sind gerade in der Kosmetikbranche sehr beliebte Netzwerke, da sie einen regen Austausch mit den Kunden bzw. der Zielgruppe erleichtern. Außerdem bieten die sozialen Netzwerke immer wieder die Gelegenheit, sich in Erinnerung zu rufen. Auf diesem Weg kann aktiv an der Markenbildung und der Markenbekanntheit gearbeitet werden.

Wie umfassend die Kommunikation zwischen Kosmetikmarke und Zielgruppe ausfallen kann, zeigen viele große Hersteller. So gibt es erste bekannte Marken, die mit einem eigenen Blog arbeiten, bei dem sowohl Mitarbeiter des Unternehmens als auch bekannte Blogger aktiv sind. Solch ein Blog ist auch immer eine gute Möglichkeit, um wertvolle Tipps und DIY’s mit der Zielgruppe zu teilen.


B2B vs. B2C – Was sind die Unterschiede im Content Marketing?

Wer erfolgreich seinen Blog oder seine Webpage vermarkten möchte, der hat auch immer eine Zielgruppe. Und diese gilt es, adäquat und adressatenbezogen anzusprechen. Das bezieht sich sowohl auf das B2B Content Marketing als auch auf das B2C Content Marketing. Wer sind also die Nutzer? Endverbraucher oder gewerbliche Nutzer?

Denn diese Frage entscheidet nicht nur über Inhalt und seine Gestaltung, sondern definiert auch die Strategie im Vorfeld sowie die folgende Distribution. Wichtig ist jedoch, dass die Inhalte emotional sowie informativ nicht nur wahrgenommen werden, sondern dass sie auch auf das private wie auch auf das gewerbliche Umfeld abgestimmt sind.

B2B vs. B2C Content Marketing – Die richtige Ansprache

Die textliche Gestaltung spielt beim B2B wie auch beim B2C Content Marketing immer eine zentrale Rolle. Hierbei geht es um die direkte Ansprache ebenso wie um das Verfassen hochwertiger Inhalte. In beiden Bereichen sind die Ansprechpartner und die Zielgruppe eine andere und daher ist im Vorfeld zu planen, welche Zielgruppe man wie am besten erreichen kann.

B2C Content ist dabei wesentlich gefühlsbetonter und direkter als B2B Content, was faktenbasierter und informationsreicher ist. Hier begründet sich bereits ein zentraler Unterschied im Content Marketing der zwei Geschäftsbeziehungsmodelle.

Demnach ist guter B2B Content davon abhängig, seine Zielgruppe besonders emotional anzusprechen und so starke und positive Assoziationen mit dem zu verkaufenden Produkt oder der zu vermarktenden Dienstleistung hervorzurufen. Emotional ist daher auch das Aufbereiten der entsprechenden Inhalte.

Guter B2C Content zeichnet sich dadurch aus, dass gleich mehrere Arten von Entscheidungsträgern adäquat angesprochen werden. Das erfolgt weniger durch emotionale Reizung, als vielmehr durch das Aktivieren rationaler Kaufentscheidungen. Schließlich sind beim B2C Content marketing wirtschaftliche Organisationen die Zielgruppe und nicht Privatpersonen. Mehr dazu, aber auf oben genannter Seite. Hier erfahren Sie ebenfalls über zentrale Unterschiede in der Distribution der jeweiligen Inhalte.

B2B vs. B2C Content marketing – Die richtige Strategie

Auch die Strategie beim B2B und B2C Content Marketing ist eine andere. Auch wird ein anderes Ziel im B2B Content marketing verfolgt, als im B2C Content Marketing. So geht es beim B2B Content Marketing vor allem darum, Vertrauen zwischen Nutzer, bzw. potentiellen Kunden und dem Vertreiber aufzubauen. Als Firma bedeutet dies, dass verstärkt nach Lösungen gesucht wird, wie Kunden nicht nur gewonnen, sondern auch gebunden werden können.

Beim B2C Content Marketing steht der Verkauf eines Produkts und seine Nützlichkeit an erster Stelle. Es geht weniger um Kundenbindung als vielmehr um Absatz. Das Produkt ist in seinem Nutzen darzustellen und warum es besonders zufrieden macht.

B2B vs. B2C Content marketing – Die Ziele

Content Marketing ist eben nicht immer das selbe. Die Zielgruppe bestimmt, wie Content und Marketing zu gestalten sind. Eine umfangreiche Gegenüberstellung der jeweiligen Unterschiede sind hier nachzulesen.

Grundsätzlich ist jedoch festzuhalten, dass gerade das B2C Content Marketing hohe Anforderungen und Ansprüche an einen emotionalen Mehrwert stellt, während beim B2B Content Marketing der informierende wie repräsentative Charakter und Zweck im Vordergrund steht.

Ganz so einfach sind die beiden Content Marketing Strategien aber nicht voneinander abzugrenzen, denn es gibt gerade im Marketing eines Produktes zahlreiche Überschneidungen und Schnittstellen. So kann ein Produkt oder eine Dienstleistung gerade aufgrund seines emotionalen Mehrwerts auch für B2B Unternehmen interessant sein. Dann gilt es natürlich die entsprechende Content Marketing Strategie anzupassen.

Wichtig ist, dass man als Betreiber einer Webpage, eines Blogs oder als Vertreiber eines bestimmten Produkts beide unterschiedlichen Strategien und Ansätze versteht und sie für sich gewinnbringend nutzen und einsetzen kann. Je mehr Kanäle aktiviert werden können, sein Produkt abzusetzen, desto höher ist der potentielle Absatz. Dafür bedarf es aber erfolgreicher B2B wie B2C Marketing Strategien. Und wer die Unterschiede kennt ist klar im Vorteil.


Mit lokalem Online Marketing die Präsenz vor Ort steigern

Wer über ein Ladenlokal verfügt, den nützt es am Ende wenig, wenn potenzielle Kunden auf dem ganzen Erdball von seiner Existenz erfahren. Stattdessen ist es wichtig, die Kunden genau dort zu erreichen, wo Sie sich befinden: Innerhalb eines geografisch fest vorgegeben Bereichs. Dass Menschen durch halb Deutschland fahren, um spezielle Waren zu kaufen oder Dienstleistungen zu nutzen, ist unwahrscheinlich. Genau aus diesem Grund ist lokales Marketing so wichtig.

Essenzielle erste Schritte für lokal agierende Unternehmen

Wer sich selbst regelmäßig im Internet bewegt, der weiß es aus eigener Erfahrung: Digitales Marketing erreicht uns überall, ob in Apps, via Suchmaschine oder über den Bereiche Social Media. Doch welche Maßnahmen stechen uns vor allem ins Auge? Jene Angebote, die einen persönlichen Bezug zu uns oder unseren Interessen haben.

Handelt es sich um einen lokalen Bezug, sind potenzielle Kunden ebenso viel eher bereit, der Anzeige einen zweiten Blick zu schenken. Diesen Umstand müssen Unternehmen für das lokale Marketing nutzen.

In einem ersten Schritt sollten sich Unternehmer überlegen, ob die Website momentan das Unternehmen gut präsentiert. Die Onlinepräsenz muss zwingend attraktiv auf die anvisierte Zielgruppe wirken, wenn neue Kunden angeworben werden sollen.

Ist das lokale Marketing nämlich erfolgreich, so werden Kunden entweder direkt vor Ort den Laden oder den Betrieb ansehen oder einen Blick auf die Website werfen. Kann die Homepage nicht halten, was die Werbung verspricht, so war die ganze Maßnahme umsonst. Das wäre schade, denn laut aktueller Berichte können virtuelle Shops den lokalen Handel noch lange nicht ersetzen.

Social Media nutzen und lokale Inhalte einfließen lassen

Nicht nur verschiedene Websites und natürlich die Ergebnisseite von Google eignen sich zum Werben. Vor allem die Kanäle über Social Media machen lokale Kunden auf das Unternehmen aufmerksam. Hierbei ist es wichtig, regelmäßig solchen Inhalt zu veröffentlichen, welcher die Kunden wirklich interessiert.

Die eigene Unternehmensseite bei Facebook oder der Account bei Instagram sollten daher nicht zum Werbeplakat verkommen. Stattdessen gilt es, die potenziellen Kunden auf Vorteile aufmerksam zu machen, welche die Produkte oder Dienstleistungen ihnen bieten.

Generell sollte beim Content auf den entsprechenden Kanälen darauf geachtet werden, dass immer wieder der Bezug zum Wohnort bzw. zum Standort des Unternehmens hergestellt wird. Hier bietet es sich zum Beispiel an, aktuelle lokale News in die Beiträge miteinfließen zu lassen. Unternehmen dürfen ruhig Bezug nehmen auf ein lokales Bauprojekt oder eine lokale Veranstaltung. Das macht die Inhalte für Konsumenten greifbarer und damit attraktiver.

Immer auf dem Laufenden bleiben bei der Suchmaschinenoptimierung

Wer regelmäßig selbst nach den eigenen Produkten oder dem Unternehmen im Internet sucht, der kann den Erfolg der Marketingmaßnahmen am besten abschätzen. Hierbei ist es wichtig, die entsprechenden Keywords in die Google-Suche einzugeben. Betreibt derjenige beispielsweise eine eigene Wäscherei, die sich in Berlin befindet, so sollte der Suchbegriff “Wäscherei Berlin” mindesten gegoogelt werden.

Es bietet sich zudem an, auch noch weitere Begriffe in diesem Zusammenhang hinzuzufügen. Auf diese Weise bekommen Unternehmen oder Verantwortliche aus dem Bereich Marketing eher ein Gespür dafür, ob die Kampagne erfolgreich ist oder die Strategie geändert werden muss.

In diesem Zusammenhang sollten sich Verantwortliche Gedanken über ein lokal optimiertes SEO machen. Es reicht nicht, wenn potenzielle Kunden oder Partner aus ganz Deutschland auf das eigene Unternehmen aufmerksam werden. Viel wichtiger ist es, die Menschen vor Ort zu erreichen.

Werden neue Texte für Blogs oder News-Seiten erstellt, so sollte das wichtigste Keyword neben der Branche immer der Ort sein. Ebenfalls eine sinnvolle Überlegung: Welche Orte befinden sich in direkter Nähe und müssen daher ebenfalls mitaufgenommen werden? Hierbei muss realistisch gedacht werden. Der Fahrtweg, den zukünftigen Kunden in Kauf nehmen, kann sich von Branche zu Branche unterscheiden.

Professioneller Auftritt kann überzeugen

Wie oben bereits kurz angeschnitten, ist es wichtig, dass die eigene Website hochwertig, übersichtlich und allgemein einladend wirken. Das kann nur gelingen, indem sowohl die technische als auch die inhaltliche Seite optimiert werden. Kurze Ladezeiten und funktionierende Links sind eine Grundvoraussetzung.

Auch Bilder und Texte sollten potenziellen Kunden einen Mehrwert liefern. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, hin und wieder lokale Inhalte einzustreuen. Hochwertige Fotos vom letzten Straßenfest sind ein gerne gesehener Inhalt, sofern das eigene Unternehmen dort einen Stand hatte.

Scharfe Fotos und gehaltvolle Texte sind nicht nur auf der Website entscheidend für den Erfolg, sondern auch auf den Social-Media-Kanälen. Hier geht es allerdings nicht alleine darum, gute und persönliche Inhalte zu liefern. Auch das Auffordern zum aktiven Mitgestalten ist unerlässlich.

Wenn potenzielle Kunden via Social Media direkt angesprochen werden, so klappt das sehr gut über den lokalen Bezug. Hier wird ein Gefühl der Gemeinschaft hergestellt, indem zum Beispiel gezielte Umfragen gestartet werden. Beiträge wie “Wer kennt das Bauwerk xy in unserer Stadt?” stellen einen persönlichen Bezug her. Dadurch lässt sich die Integrationsrate drastisch erhöhen. Zudem stellen Kunden eher einen persönlichen Draht zum Unternehmen her, wenn sich dieses in den Beiträgen auf Dinge bezieht, die der Zielgruppe aus dem privaten Leben bekannt sind.

Bildquelle: Austin Chan – Unsplash.com


Verpackungen für Food-Shops – was ist zu beachten?

Immer mehr Online-Shops steigen in den Lebensmittelbereich ein: ob Spezialitäten eines bestimmten Landes, Lebensmittel für eine spezielle Ernährungsweise oder Gourmet-Raritäten. Alle Händler stehen, besonders wenn Sie Ware selbst ein- oder umpacken, vor der Herausforderung, die perfekte Produktverpackung zu finden. Diese muss einerseits die Ware perfekt konservieren, andererseits günstig im Einkauf sein und idealerweise gut aussehen. Auch ist es gut, wenn der Verpackungsträger hinsichtlich Farbe, Form und Design möglichst individuell gestaltbar ist.

Welche Verpackungsarten gibt es?

Einer der verbreiteten Verpackungsträger ist Pappe. Für Lebensmittel eignet sich Pappe jedoch nur, wenn sie als reine Umverpackung dient und im Inneren noch ein Plastikbeutel ist. Außerdem ist Pappe alles andere als stabil, was sowohl bei Schutz, wie auch bei Wertigkeit massive Nachteile mit sich bringt.
Äußerst verbreitet sind heutzutage Kunststoffverpackungen. Doch immer mehr Verbraucher lehnen diese aus Umweltschutzgründen ab. Dazu kommt, dass Kunststoff keine hochwertige Wirkung ausstrahlt:
Ein echter Verpackungsklassiker kommt seit einigen Jahren wieder zurück: die Metallverpackung. Bereits zu Großmutters Zeiten wurden Pralinen oder Lebkuchen in Blechschachteln verpackt. Die Vorteile dieses Klassikers liegen auf der Hand: sehr hohe Stabilität wird mit Aromakonservierung und einem hochwertigen Look kombiniert.

Wie kann eine Metallverpackung gestaltet werden?

Heutige Produktionsmethoden ermöglichen es, Verpackungen aus Metall in einer Vielzahl von Formen herzustellen: ob rund, oval, quadratisch oder rechteckig, ob breit und flach oder schmal und hoch – den Wünschen des Lebensmittel-Händlers sind keine Grenzen gesetzt. Dies gilt auch für Farbe und Design: vom Nostalgie-Look, eventuell auch mit einer traditionellen Relief-Prägung, bis zur poppig-bunten Optik: alles ist möglich, was die Verkaufschancen für das Produkt erhöht. Im Gegensatz zu Großmutters Zeiten können heute jedoch auch problemlos Sichtfenster oder spezielle Aromaverschlüsse in die Verpackungen aus Blech integriert werden – ganz nach Bedarf des Kunden.
Fazit: Die Individualisierungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt; jeder Food-Online-Shop wird die richtige Metallverpackung finden bzw. kann sie individuell nach Bedarf herstellen lassen!


INTERNET MARKETING GUIDE

Mehr Informationen

Lieblings Website