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Networking Tipps für IT Unternehmer 

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Beim so genannten Networking handelt es sich sowohl um den Aufbau als auch um die Aufrechterhaltung von Kontakten. Networking findet also nicht nur privat, sondern auch im Berufsleben statt. Beruflich gesehen sollen viele wichtige Kontakte ein Netzwerk bilden, das für geschäftliche Zwecke sinnvoll ist und dem Networker möglichst viele Vorteile bietet.

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Mobilfunkanbieter Deutschland: Diese Anbieter gibt es 

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Heute sind viele Personen auf der Suche nach einem schnellen Handynetz und einem optimalen Service. Ein guter Mobilfunkanbieter muss den Klienten heute ein breites Angebot bieten – angefangen vom Telefonieren über Surfen bis hin zum Mailen und Chatten. Die Zeiten, wo ein Mobiltelefon ausschließlich zum Telefonieren verwendet wurde, sind vorbei. Ein Mobilfunkangebot muss stets zu den Bedürfnissen des Kunden passen. Während manche Personen flexible Tarife ohne Handy wünschen, benötigen andere Menschen fixe Tarife mit großem Datenvolumen. Dank der breiten Auswahl an Anbietern und Tarifen kann sicherlich jede Personen einen passenden und günstigen Tarif finden.

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Typische Fehler im Online-Marketing

Das Internet bietet vor allem jenen Branchen und Dienstleistungen, deren Zielgruppen ein gesteigertes Informationsbedürfnis haben, eine Reihe von Vorteilen. Für nahezu jede Kampagne und jedes Ziel gibt es Kanäle, die unterschiedliche Herangehensweisen ermöglichen und dazu beitragen, das Werbebudget weitaus effektiver und zielgerichteter einzusetzen. Diese offenkundige Transparenz, die auch das Verhältnis zu Konkurrenten erschwert, kann sich aber auch als Sackgasse erweisen. Mehr erfahren…


Journalist werden – immer noch ein Traumberuf

Journalist ist sicherlich ein sehr interessanter Beruf, der auch Zukunft hat, denn schreiben kann man mit diesem Job für alle erdenklichen Medien. Allerdings muss das auch erst einmal gelernt sein, was heute nicht mehr nur über eine Hochschule geht, sondern auch indem man ein Fernstudium absolviert. Diese Form der Weiterbildung für den Beruf des Journalisten zu wählen hat den Vorteil, dass man während dem Fernstudium auch weiterhin ganz normal arbeiten kann, bis man dann fertig ist und seinen Abschluss bekommen hat, mit dem man dann auch als Journalist zu arbeiten beginnen kann. Nach Abschluss der Weiterbildung erhält man natürlich auch ein Diplom, mit dem man nachweisen kann, was man alles beherrscht.

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Bionade präsentiert: Wie bitte?

Aus Deutschland kommt leider nicht immer nur gute Werbung. Die meiste Werbung ist langweilig. Vom eigentlichen Ziel, dass sich Kunden einen Spot oder ähnliches merken – sei er nun, witzig, kurios oder sogar schockierend – sind viele Werbespot weit entfernt. Aber ab und Zug gibt es auch ein Highlight, wie z.B. der Werbespot von Bionade mit dem Titel „Wie bitte?“. Meiner Meinung nach einer der genialsten Werbespot der letzten Monate und vielleicht sogar Jahre! Mehr erfahren…


B2B vs. B2C – Was sind die Unterschiede im Content Marketing?

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Wer erfolgreich seinen Blog oder seine Webpage vermarkten möchte, der hat auch immer eine Zielgruppe. Und diese gilt es, adäquat und adressatenbezogen anzusprechen. Das bezieht sich sowohl auf das B2B Content Marketing als auch auf das B2C Content Marketing. Wer sind also die Nutzer? Endverbraucher oder gewerbliche Nutzer?

Denn diese Frage entscheidet nicht nur über Inhalt und seine Gestaltung, sondern definiert auch die Strategie im Vorfeld sowie die folgende Distribution. Wichtig ist jedoch, dass die Inhalte emotional sowie informativ nicht nur wahrgenommen werden, sondern dass sie auch auf das private wie auch auf das gewerbliche Umfeld abgestimmt sind.

B2B vs. B2C Content Marketing – Die richtige Ansprache

Die textliche Gestaltung spielt beim B2B wie auch beim B2C Content Marketing immer eine zentrale Rolle. Hierbei geht es um die direkte Ansprache ebenso wie um das Verfassen hochwertiger Inhalte. In beiden Bereichen sind die Ansprechpartner und die Zielgruppe eine andere und daher ist im Vorfeld zu planen, welche Zielgruppe man wie am besten erreichen kann.

B2C Content ist dabei wesentlich gefühlsbetonter und direkter als B2B Content, was faktenbasierter und informationsreicher ist. Hier begründet sich bereits ein zentraler Unterschied im Content Marketing der zwei Geschäftsbeziehungsmodelle.

Demnach ist guter B2B Content davon abhängig, seine Zielgruppe besonders emotional anzusprechen und so starke und positive Assoziationen mit dem zu verkaufenden Produkt oder der zu vermarktenden Dienstleistung hervorzurufen. Emotional ist daher auch das Aufbereiten der entsprechenden Inhalte.

Guter B2C Content zeichnet sich dadurch aus, dass gleich mehrere Arten von Entscheidungsträgern adäquat angesprochen werden. Das erfolgt weniger durch emotionale Reizung, als vielmehr durch das Aktivieren rationaler Kaufentscheidungen. Schließlich sind beim B2C Content marketing wirtschaftliche Organisationen die Zielgruppe und nicht Privatpersonen. Mehr dazu, aber auf oben genannter Seite. Hier erfahren Sie ebenfalls über zentrale Unterschiede in der Distribution der jeweiligen Inhalte.

B2B vs. B2C Content marketing – Die richtige Strategie

Auch die Strategie beim B2B und B2C Content Marketing ist eine andere. Auch wird ein anderes Ziel im B2B Content marketing verfolgt, als im B2C Content Marketing. So geht es beim B2B Content Marketing vor allem darum, Vertrauen zwischen Nutzer, bzw. potentiellen Kunden und dem Vertreiber aufzubauen. Als Firma bedeutet dies, dass verstärkt nach Lösungen gesucht wird, wie Kunden nicht nur gewonnen, sondern auch gebunden werden können.

Beim B2C Content Marketing steht der Verkauf eines Produkts und seine Nützlichkeit an erster Stelle. Es geht weniger um Kundenbindung als vielmehr um Absatz. Das Produkt ist in seinem Nutzen darzustellen und warum es besonders zufrieden macht.

B2B vs. B2C Content marketing – Die Ziele

Content Marketing ist eben nicht immer das selbe. Die Zielgruppe bestimmt, wie Content und Marketing zu gestalten sind. Eine umfangreiche Gegenüberstellung der jeweiligen Unterschiede sind hier nachzulesen.

Grundsätzlich ist jedoch festzuhalten, dass gerade das B2C Content Marketing hohe Anforderungen und Ansprüche an einen emotionalen Mehrwert stellt, während beim B2B Content Marketing der informierende wie repräsentative Charakter und Zweck im Vordergrund steht.

Ganz so einfach sind die beiden Content Marketing Strategien aber nicht voneinander abzugrenzen, denn es gibt gerade im Marketing eines Produktes zahlreiche Überschneidungen und Schnittstellen. So kann ein Produkt oder eine Dienstleistung gerade aufgrund seines emotionalen Mehrwerts auch für B2B Unternehmen interessant sein. Dann gilt es natürlich die entsprechende Content Marketing Strategie anzupassen.

Wichtig ist, dass man als Betreiber einer Webpage, eines Blogs oder als Vertreiber eines bestimmten Produkts beide unterschiedlichen Strategien und Ansätze versteht und sie für sich gewinnbringend nutzen und einsetzen kann. Je mehr Kanäle aktiviert werden können, sein Produkt abzusetzen, desto höher ist der potentielle Absatz. Dafür bedarf es aber erfolgreicher B2B wie B2C Marketing Strategien. Und wer die Unterschiede kennt ist klar im Vorteil.


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