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Filmproduktionen: Mehr Erfolg mit dem richtigen Equipment!

Wer kennt es nicht: Man möcht ein Video erstellen für seinen YouTube-Kanal, einen TV-Sport und einfach nur um es bei Facebook zu teilen. Doch so einfach ist das oft gar nicht, wie man sich das vorstellt. Denn für ein echt gutes Video braucht es nicht nur die richtige Software, sondern auch passende Hardware. In diesem Artikel zeigen wir, worauf es dabei ankommt.

Selber drehen – oder drehen lassen?

Auf professionellem Niveau Filme zu produzieren erfordert viel Know How und eine gute Vorbereitung. Deshalb ist es ratsam, um ein optimales Ergebnis zu erzielen eine Agentur für Filmproduktion zu beauftragen, denn viele Dinge müssen berücksichtigt und geplant werden.

Die Grundlage für einen professionellen Film ist ein aussagekräftiges Thema. Dieses sollte über das Motiv des Videos und Zweck des Videos informieren. Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Themenwahl ist die Zielgruppe. Diese sollte abhängig vom Thema auf verschiedene Weisen angesprochen werden. Darüber hinaus spielt die Ausrüstung eine wichtige Rolle. Eine professionelle Ausrüstung sollte verschiedene Kameras und Mikrofone, ein Beleuchtungsset und eine Videobearbeitungssoftware beinhalten.

Mehr Erfolg mit dem richtige Equipment!

Kamera: In fast jedem Smartphone ist heutzutage eine Kamera integriert. Diese eignen sich jedoch nicht immer für professionelle Filmaufnahmen. Die beste Smartphonekamera hat aktuell das HTC U11 laut Curved.de-Test, aber dennoch kommt man oft nicht um eine echte Profikamera herum. Die Wahl der richtigen Kamera lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern steht in Abhängigkeit von einigen Faktoren, wie zum Beispiel der Beleuchtung oder der Mobilität. Am besten lassen sich zwei Kameras verwenden, um verschiedene Perspektiven von derselben Szene zeigen zu können.

Mikrofon: Die Audioqualität hat eine große Auswirkung auf die gesamte Filmqualität und sollte deshalb der Qualität der Kamera entsprechen. Der Ton wird nämlich häufig von den Zuschauern unbewusst wahrgenommen. Der Hall im Raum oder die Störgeräusche bei Interviews wirken häufig unprofessionell. Aber auch bei Mikrofonen ist die Wahl abhängig von den individuellen Anforderungen an das Gerät.

Beleuchtung: Eine optimale Beleuchtung kann man am besten durch eine statische Beleuchtung erreichen. Wenn man die Beleuchtung für die Aufnahme in einem Zimmer aufstellt, sollte man drei separate Lichtquellen haben: Eine hinter der Kamera, eine 45 Grad links von der zu filmenden Person und eine dieser Kamera gegenüberliegende Kamera, die direkt auf die Wand gerichtet ist. Tageslicht kann auch als Lichtquelle genutzt werden, um eine natürliche Beleuchtung zu erreichen.

Videobearbeitungssoftware: Einige Videobearbeitungsprogramme sind kostenlos zu testen, um einen richtig professionellen Film zu entwickeln, benötigt man jedoch eine Vollversion, die sehr teuer sein kann. Die Funktionen der Bearbeitungssoftware lassen sich aufteilen in die Sichtung des Filmmaterials, die Planung der Zusammenhänge, den Videoschnitt, die Bearbeitung des Videos und das Exportieren des Videos. Wer sich nicht entscheiden kann, sollte diese Liste mit Videobeartungsprogrammen prüfen – hier ist für den Bedarf und Geldbeutel etwas dabei.

Die Sichtung des Materials bedeutet, dass alle Aufnahmen angeschaut werden, um noch einmal einen Überblick über das Material zu erlangen. Die Planung der Zusammenhänge ist der gedankliche Schnitt des Materials. Der Videoschnitt ist dann das Zusammenfügen der einzelnen Videos zu einem Gesamtvideo. Im nächsten Schritt der Bearbeitung des Videos wird das Video optimiert und Effekte eingebaut. Am Ende wird das Video auf andere Geräte oder Plattformen exportiert.

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