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Kosmetikprodukte direkt aus der Natur optimal vermarkten

Naturkosmetik liegt im Trend. Die Hersteller der Pflanzenkosmetik profitieren von dem wachsenden Bewusstsein der Menschen gegenüber nachhaltigen Produkten. Darüber hinaus entscheiden sich immer mehr Verbraucher bewusst für Naturkosmetik, weil sie deutlich schonender zur Haut ist und die Hersteller auf bedenkliche Inhaltsstoffe verzichten. Trotz der hohen Nachfrage ist es aber mit dem Aspekt, dass es sich um ein Naturprodukt handelt, nicht getan. Auch hier müssen die Hersteller um jeden Kunden kämpfen, denn die Konkurrenz nimmt stetig zu.

Eine gute und nachhaltige Vermarktungsstrategie ist wichtig, um auf dem Naturkosmetikmarkt dauerhaft ein Produkt erfolgreich zu etablieren. Vermarktungsmöglichkeiten gibt es viele, die sowohl im Online- als auch im Offlinebereich richtig genutzt werden wollen. Mittlerweile konzentrieren sich die meisten Naturkosmetikmarken auf die Online-Vermarktung und das aus gutem Grund. Das digitale Marketing bietet den Vorteil, dass es überregional ist und somit weitaus mehr Menschen erreichen kann, als es bei analoger Werbung der Fall ist. Weiterhin lässt sie sich besonders effizient einsetzen, denn sie kann so gestaltet werden, dass sie gezielt an die Zielgruppe ausgeliefert wird. Die Streuverluste sind hier erfahrungsgemäß deutlich geringer als dies bei klassischen Anzeigen im Offlinebereich zum Beispiel der Fall ist.

Große Konzerne bleiben harte Konkurrenz

Die größte Herausforderung bei der Vermarktung der Naturkosmetik ist es aber auch weiterhin, sich gegenüber den großen Marken durchzusetzen. Gerade bekannte Kosmetikmarken, die sich seit Jahrzehnten auf dem Markt halten, haben einen Vertrauensvorsprung gegenüber den Newcomern. Das sorgt natürlich auch dafür, dass die Unternehmen ganz andere Möglichkeiten für ihr Marketing haben. So können sie mit einem deutlich höheren Tempo agieren und ihre Strategien professioneller umsetzen als es bei den kleineren Marken der Fall ist. Das beschert ihnen natürlich schnell einen attraktiven Vorsprung.

Dazu kommt, dass die großen Marken längst die Chancen der Digitalisierung erkannt und eben auch verstanden haben, dass es sich hierbei keineswegs mehr um Zukunftsmusik handelt. Doch auch für die Newcomer bietet das digitale Marketing attraktive Möglichkeiten, denn in kaum einem anderen Bereich lässt sich mit einem solch geringen Budget so viel erreichen. Allerdings sind auch die Ansprüche, die an die Naturkosmetik letztlich auch bei der Werbung gestellt werden, groß. So wünschen sich die Verbraucher in erster Linie Ehrlichkeit und Authentizität.

Es muss ersichtlich sein, dass Naturkosmetik wirklich nachhaltig und natürlich ist und dass es sich hierbei nicht nur um eine leere Floskel handelt. Gleichzeitig fordert die Zielgruppe Transparenz. Sie möchte so viel wie möglich über die Marke und die Produkte selbst erfahren.

Webseite bleibt eine der wichtigsten Grundlagen

Um das Informationsbedürfnis zu decken und die Produkte der Zielgruppe so gut wie möglich vorzustellen, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Die Beliebteste ist dabei gerade im Online Marketing für die Naturkosmetikhersteller auch weiterhin die eigene Webseite. Zweifelsohne ist die Webseite eine der Grundlagen, um die Naturkosmetikprodukte digital bestmöglich vermarkten zu können. Doch auch hier kommt es auf Professionalität und Individualität an. Die Zeiten, in denen eine einfache Seite, die mit dem Homepage-Baukasten zusammengestellt wurde, reichte, sind heute vorbei. Stattdessen wird auf harmonische Designs mit höchstmöglicher Ausdrucksstärke gesetzt.

Zu einer guten Webseite gehört neben einem ansprechenden Design der richtige Inhalt. Sowohl Texte als auch Bilder und Videos können für die Übermittlung von verschiedenen Informationen und Fakten zur Marke genutzt werden. Informativer Content ist heute wichtiger denn je, denn er zeigt zum einen, dass die Naturkosmetikmarke das Potenzial eines Experten hat und er schafft zum anderen Vertrauen. So können über den Content hilfreiche Tipps zu Gesundheit und Pflege vermittelt werden.

Die Website ist aber nur die eine Seite der Medaille. Sie muss natürlich auch bestmöglich vermarktet werden. Zudem muss die Zielgruppe auf die Webseite aufmerksam gemacht werden. Das ist beispielsweise über die sozialen Netzwerke sehr gut möglich. Facebook und Instagram sind gerade in der Kosmetikbranche sehr beliebte Netzwerke, da sie einen regen Austausch mit den Kunden bzw. der Zielgruppe erleichtern. Außerdem bieten die sozialen Netzwerke immer wieder die Gelegenheit, sich in Erinnerung zu rufen. Auf diesem Weg kann aktiv an der Markenbildung und der Markenbekanntheit gearbeitet werden.

Wie umfassend die Kommunikation zwischen Kosmetikmarke und Zielgruppe ausfallen kann, zeigen viele große Hersteller. So gibt es erste bekannte Marken, die mit einem eigenen Blog arbeiten, bei dem sowohl Mitarbeiter des Unternehmens als auch bekannte Blogger aktiv sind. Solch ein Blog ist auch immer eine gute Möglichkeit, um wertvolle Tipps und DIY’s mit der Zielgruppe zu teilen.

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